Expertisen unserer Lagenweine

Hier stellen wir Ihnen unsere erlesenen Lagenweine ausführlich vor. Erfahren Sie, warum diese Weine aus unseren besten Lagen von solch hoher Güte sind.

  • 2018er Abenheimer Klausenberg Riesling Alte Reben -trocken-

    Unsere „Alten Reben“ sind 35 Jahre alt und stehen auf einem Löss-Lehmboden in einer Parzelle westlich von Abenheim in der Weinregion Wonnegau. Der Ertrag der Weinstöcke nimmt ab einem Alter von 20 Jahren kontinuierlich ab. Dies hängt damit zusammen, dass die Traubenbeeren kleiner werden und somit stärker mit Inhaltsstoffen versorgt werden. Dadurch weisen sie eine unheimliche Dichte und vielschichtige Aromen auf.

    Das Alter regelt die Menge der Weinreben auf natürliche Weise. Auch wenn die Erntemenge sehr gering ist, werden unsere „Alten Reben“ von Hand vorselektiert und geerntet, denn nur die gesunden und vollreifen Trauben werden zu diesem Wein veredelt.

    Nach der Lese wurden die Rieslingtrauben 18 Stunden auf der Maische ziehen gelassen, dadurch kommt der Phenolgehalt zu Geltung. Nach der Spontanvergärung wurde dem Wein eine lange Lagerzeit auf der Feinhefe gelassen. Die „Alten Reben“ wurden je nach Parzelle selektiert und im passenden Stahltank ausgebaut.

    All das schmeckt man im Endergebnis. Mit jedem neuen Jahrgang kann man spüren, wie sich die Wurzeln der Reben tiefer und tiefer in den Boden gegraben haben. Daraus folgt die perfekte Kombination von Geschmack, Charakter und Charme, die ein erfrischendes Mundgefühl garantiert.

    2018er Abenheimer Klausenberg Riesling Alte Reben -trocken-

    Der Ausbau

    • Von Hand gelesen
    • 50% Maische spontan vergoren (3-wöchige Gärdauer)
    • 50% 18 Std. Maischestandzeit, danach spontan vergoren

    Analysedaten

    • Alkoholgehalt: 12,5% vol
    • Restsüße: 8,4g/l
    • Säure: 6,3g/l
  • 2018er Abenheimer Klausenberg Pinot Blanc -trocken-

    Zum ersten Mal mit dem Jahrgang 2018!

    Auf dem Abenheimer Klausenberg findet man in bester Lage Tschernosem vor – Schwarzerden, deren Ausgangsgestein oftmals aus sehr mineral- und kalkhaltigem Löss besteht. Das macht diesen Boden besonders humusreich und lässt die Weinstöcke mit ihren tiefen Wurzeln die passende Menge an Wasser sowie jene Nährstoffe holen, welche die Weinrebe über das Jahr hin benötigt.

    Dieser Pinot Blanc profitiert von diesem Reichtum der Abenheimer Natur, da die Reben selbst bei länger andauernder Trockenheit von den Ressourcen des Bodens leben können. Aufgrund der dunklen Tschernosem-Erde wird die Tageswärme lange im Boden gehalten, wodurch die Trauben harmonisch reifen können. Zudem bildet sich durch die kalkreichen Lockermaterialien wie Löss eine hervorragende Mineralität im Mund, die zu einem fast vibrierenden Weingefühl führt.

    Hier lassen sich die Tiefe und die Erdverbundenheit glasklar herausschmecken. Dieser Pinot Blanc hat Charakter und Charme. Er bietet eine perfekte Balance zwischen Wein, Säure, Körper und Genuss, die man nicht so schnell vergessen wird.

    2018er Abenheimer Klausenberg Pinot Blanc -trocken-

    Der Ausbau

    • Von Hand gelesen
    • 60% Maische spontan vergoren (3-wöchige Gärdauer)
    • 40% 24 Std. Maischestandzeit, danach spontan vergoren
    • Langes Hefelager
    • 6 Monate im französischen Eichenholzfass gereift
  • 2018er Abenheimer Klausenberg Chardonnay -trocken-

    Im Holzfass gereift!

    Der Chardonnay aus der Gemarkung Abenheim ist für unsere Weinregion eine Auszeichnung. Das südliche Klima hier im Wonnegau ermöglicht es uns, diesen reifen, fruchtigen Chardonnay zu ernten.

    Beim Prozess wurde dieser Wein auf der Maische vergoren. Nach dem schonenden Abpressen konnte er in einem großen, alten Eichenholzfass sechs Monate heranreifen. Das Ergebnis ist ein wahrhaftiges Meisterprodukt der Natur, bei dem Körper, Säure und Holz eine perfekte Balance entstehen lassen. Ein Charmeur im Glas!

    Der 2018er Abenheimer Klausenberg Chardonnay ist ein absoluter Feingeschmack und eignet sich perfekt als Speisebegleitung. Außerdem wurde dieser Weißwein von Eichelmann als eindeutiger Favorit im weißen Segment genannt:

    „Der Chardonnay, der sechs Monate im großen Holzfass reifte, hat Fülle und besitzt Kraft, gute Struktur und Substanz“ – 2019 Weinführer Eichelmann.

    2018er Abenheimer Klausenberg Chardonnay -trocken-

    Der Ausbau

    • Von Hand gelesen
    • 75% Maische spontan vergoren (4-wöchige Gärdauer)
    • 25% 24 Std. Maischestandzeit, danach spontan in französischer Eiche vergoren
    • 6 Monate im französischer Eiche gereift

    Analysedaten

    • Alkoholgehalt: 12,5% vol
    • Restsüße: 5,2g/l
    • Säure: 5,6g/l
  • 2018er Gundheimer Sonnenberg Riesling -trocken-

    Der Riesling ist eine Weinsorte mit hohen Ansprüchen. Optimal hergestellt, führt er zu einem traumhaften Genuss auf dem Gaumen.

    Zum ersten Mal ist dieser trockene Riesling in unserem Weinangebot. Der Gundheimer Sonnenberg ist mit seinem tiefgründigen Löss-Lehmboden und etwas Kalkmerkel sowie sehr guten Speicherfähigkeiten für Nährstoffe und Bodenwasser perfekt dafür. Da sich der Boden mäßig erwärmt, reift der Riesling hier langsam, aber zur vollen Frucht aus.

    Die Trauben für diesen edlen Tropfen waren handverlesen, denn nur die besten, gesündesten und reifsten Weinbeeren durften in diesen Wein, der partiell zu 25% spontan vergoren und zu 75% maischevergoren wurde. Nach dieser Gärung lagerte der Riesling vom Sonnenberg für mindestens acht Monate in einem großen, alten Eichenholzfass.

    Dadurch kommt die präsente und brillante Frucht zum Vorschein. Ein kompakter, dichter Riesling mit geschliffener Säure. Dieser Wein ist ein Synonym für ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Klar und rein, Trinkgenuss pur!

    2018er Gundheimer Sonnenberg Riesling -trocken-

    Der Ausbau

    • Von Hand gelesen
    • 75% mit Rappen spontan maischevergoren (2-wöchige Gärdauer)
    • 25% 18 Std. Maischestandzeit, danach spontan im Edelstahltank vergoren, daraufhin beide Varianten cuveetiert
    • 8 Monate im deutschen Eichenholzfass gereift
  • 2015er Pinot Noir -trocken-

    Der südliche Wonnegau in der Weinregion Rheinhessen ist seit jeher ein von der Sonne verwöhntes Gebiet. Perfekt für Weinliebhaber, denn hier wachsen Rebsorten, die in den übrigen deutschen Weinanbaugebieten nicht ausreifen.

    Die älteste und anspruchsvollste Kulturrebe ist der Spätburgunder, der nur mit viel Hingabe, Wissen, Geduld und Zeit im französischen Barriquefass heranreift. Die Trauben wurden auf penible Weise handverlesen, daraufhin durften sie für etwa sieben Wochen auf der Maische gären.

    Der Jahrgang 2015 des Pinot Noir war eine intensive Weinlese mit kleinen Mengen, dafür allerdings mit einer herausragenden Qualität. Dieser Wein hat alles, was einen hervorragenden Spätburgunder auszeichnet: Eine zarte und dunkle Beerenfrucht sowie feinwürzige Mokkaaromen vom Holz, ein einzigartiger Genuss!

    Hierzu schreiben die wichtigsten Weinführer im Jahr 2019:

    • Gault&Millau 2019: "Gerade die Weine mit der längeren Maischegärung haben uns in diesem Jahr besonders überzeugt."
    • Eichelmann 2019: "Der 2015er wurde sieben Wochen auf der Maische vergoren, er zeigt intensive Frucht im Bouquet, ist klar und zupackend im Mund, besitzt gute Struktur und reintönige Frucht."

    Der Ausbau

    • Von Hand gelesen
    • 7 Wochen spontan maischevergoren
    • 2 Jahre im französischen Barriquefass gereift

    Analysedaten

    • Alkoholgehalt: 13,0% vol
    • Restsüße: 1,7g/l
    • Säure: 5,3g/l
  • 2015er Westhofener Bergkloster Cabernet Mitos -trocken-

    Die Trauben des Cabernet Mitos reifen hervorragend auf dem leichten Lehm-Lössboden, der von kalkhaltigem Gestein durchzogen ist. Da die Beeren sehr klein sind, werden sie stärker mit Inhaltsstoffen und Farbintensität versorgt, was sich im späteren Feingeschmack erkennen lässt.

    Insgesamt 36 Monate lagerte der Cabernet Mitos in französischen Barriquefässern. Dadurch hat der Wein ausreichend Zeit bekommen, um eine sehr samtige Note zu entwickeln. Man kann auch sagen: Dieser Rotwein wurde vom Barriquefass geküsst. Eine Liaison, die von Wein und Holz nicht schöner verkörpert werden kann.

    Sein dichter, tanninhaltiger Körper und seine eigenständigen Aromen erinnern an südländische Weine. Der Cabernet Mitos zeigt sich dann von seiner allerbesten Seite, wenn er zuvor für 1-2 Stunden dekantiert wurde. In der Nase spüren Sie eine kräuterige, pfefferige Note, gepaart mit feinen Wohlgerüchen von Cassis und dunklen Beeren. Im Mund vereinen sich diese Aromen zu einem unvergleichlichen Weingenuss, an den sich Ihr Gaumen noch später gerne erinnert!

    Der Ausbau

    • Von Hand gelesen
    • 8-wöchige Maischegärung
    • 36 Monate im französischen Barriquefass gereift

    Analysedaten

    • Alkoholgehalt: 13,0% vol
    • Restsüße: 4,9g/l
    • Säure: 5,8g/l

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